US-Wähler: Für gemeinsamen Kampf mit Putin gegen den IS

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[Von Thomas Pany] –  Al-Qaida hat Anschläge in den USA zum Tag der Wahl des Präsidenten angekündigt, war vergangene Woche in amerikanischen Medien zu lesen. Wie verlässlich die Informationen der Geheimdienste sind, blieb ebenso offen wie die Spekulationen darüber, inwiefern sich solche Alarmmeldungen auf das Wählerverhalten auswirken.

Offensichtlich ist, dass die Kriegsparteien in Syrien und im Irak die Wahl mit großer Aufmerksamkeit verfolgen. Sie beschäftigt die Frage, welche militärische Strategie die neue Regierung verfolgen wird. Erwartet wird, dass sich mit Clinton als Präsidentin der Schwerpunkt auf mehr militärische Einmischung verändern wird. Bei Trump ist das Bild nicht so klar.

Eine Umfrage, die vergangene Woche in US-Medien kursierte, befragte repräsentativ ausgewählte eingetragene Wähler nach deren Prioritäten. Dabei wurden Meinungen deutlich, die quer zur Politik der gegenwärtigen Regierung verlaufen. Auch wenn die Zahl der Befragten mit gut 1.500 nicht allzu groß ist, fördert die Meinungsbefragung der Universität von Maryland doch Bemerkenswertes zutage.

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