HIPP mit Überlegungen zum Rückzug aus Kaliningrad

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Stefan Hipp äußerte Gedanken zum Rückzug seiner Firma aus Kaliningrad, wenn sich die Situation um das Lebensmittelembargo nicht verändert.

Im Jahre 2006 eröffnete der deutsche Babynahrungshersteller HIPP in der kleinen Grenzstadt Mamonowa eine Produktionsstätte für Babynahrung, Säfte und andere Getränke. Grundlage für die Produktion waren Lieferungen landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus Ländern der Europäischen Union.

Somit ist klar, dass das im vergangenen Jahr verhängte Importverbot für Lebensmittel die Firma besonders hart getroffen hat. Gegenwärtig wird nur 20 Prozent dessen produziert, wozu die Firma eigentlich in der Lage wäre.

Stefan Hipp erklärte, dass Russland nicht über die landwirtschaftlichen Erzeugnisse verfügt, die seine Firma für die Produktion benötigt. Gegenwärtig gibt es in der Firmenleitung mehrere Überlegungen bezüglich der Kaliningrader Produktionsstätte.

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