US-Wahl: Mehr Sex, Umfragen und Russen

Foto: Wikipedia/Martin Falbisoner CC BY-SA 3.0Foto: Wikipedia/Martin Falbisoner CC BY-SA 3.0
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[Von Peter Mühlbauer] – Trump sieht sich neuen Belästigungsvorwürfen ausgesetzt und twittert gegen Republikaner.

Nachdem die Washington Post am 7. Oktober über elf Jahre altes Fernseh-Footage-Material berichtete, auf dem der republikanische Präsidentschaftskandidat im Gespräch mit dem George-W.-Bush-Cousin Billy Bush meint, er würde gerne eine bestimmte Frau mit künstlichen Brüsten begatten und der Vorteil des Prominentendaseins sei es, Frauen begrapschen zu können, verteidigte sich der Milliardär mit der Aussage, das sei lediglich „Umkleidekabinengeschwätz“ gewesen, während Hillary Clintons Ehemann Bill tatsächlich übergriffig geworden sei.

Unterstützung erhielt Trump dabei unter anderem von der konservativen Kolumnistin Ann Coulter, die kritisierte, dass Medien berichteten, Trump habe sexuelle Übergriffe eingeräumt. Tatsächlich habe er mit der Bemerkung „They let you do it“ aber deutlich gemacht, dass er Frauen mit deren Zustimmung betatsche. Und dass sei, so Coulter an den Fernsehsender ABC gerichtet „kein Übergriff, ihr Schwachköpfe“.

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