Tsipras in Moskau

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[Wassilis Aswestopoulos] Kaum Ergebnisse, Betonung der Gemeinsamkeiten, Vorabzahlung für die Nutzung Griechenlands als Transitland der ab 2019 in Betrieb gehenden Pipeline
Der griechische Premierminister Alexis Tsipras stellte bereits vor seinem Besuch in Moskau klar, dass er nicht zum Betteln zu Wladimir Putin reisen würde. Allen Unkenrufen zum Trotz konnte sich das von der Ratingagentur Fitch auf CCC-Ramschniveau abgewertete Land kurzfristig frisches Geld auf dem freien Kapitalmarkt besorgen. Handfeste Ergebnisse lieferte der griechische Staatsbesuch in Moskau hauptsächlich für die Diplomatie der beiden Staaten. Für die Statistiker ist eventuell erwähnenswert, dass es die erste offizielle Reise war, auf der Tsipras als Premier von seiner Lebensgefährtin Betty (Peristera) Baziana begleitet wurde.

Die Ergebnisse ihrer Gespräche fassten Putin und Tsipras in der gemeinsamen Pressekonferenz schnell zusammen. Der Gastgeber betonte, dass:

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