Schafft die russische Nationalmannschaft mit Sluzki die Wende?

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Russland wird im Jahr 2018 die nächste Fußballweltmeisterschaft austragen und aus diesem Grund soll die Nationalmannschaft natürlich Schritt für Schritt verbessert werden, um im eigenen Land bei der Weltmeisterschaft eine gute Rolle zu spielen. Daher hatte man sich in der Vergangenheit dafür entschieden mit Fabio Capello einen erfahrenen italienischen Trainer zu verpflichten, der auch weltweit einen sehr guten Namen hat. Allerdings gab es unter Capello immer wieder Probleme und auch die gewünschte Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich rückte unter dem Italiener immer weiter in die Ferne.

Fabio Capello nur mäßig erfolgreich mit der russischen Mannschaft

In der Vergangenheit spielte die russische Nationalmannschaft in der Qualifikationsgruppe G nicht die erhoffte Rolle und hatte große Schwierigkeiten sich wie erhofft an der Spitze der Gruppe zu positionieren. Schon durch die zwei Unentschieden gegen Schweden und und Moldau zu Beginn der Qualifikation war der italienische Coach in Russland deutlich in die Kritik geraten und erst recht nach der 1:0 Niederlage in Österreich im vergangenen Jahr wuchs die Anzahl der Kritiker an der Person von Capello immer mehr. Trotzdem hielt der russische Fußballverband zunächst weiter an dem Trainer fest, aber spätestens nach der 1:0 Niederlage gegen Österreich vor eigenem Publikum im Juni standen die Zeichen dann ganz klar auf Trennung. Diese wurde dann kurze Zeit auch offiziell von den zuständigen Verantwortlichen bekannt gegeben. Als Nachfolger verpflichtete man mit Sluzki den Trainer von ZSKA Moskau für die Nationalmannschaft. Dabei wird der neue Coach zumindest bis zur EM 2016 in einer Doppelfunktion tätig sein.

Sluzki startet mit zwei wichtigen Siegen

Im Rückblick betrachtet scheint die Entscheidung für Sluzki goldrichtig gewesen zu sein, denn schon bei der Heimspielpremiere Anfang September gegen Schweden schaffte die russische Nationalmannschaft gleich einen 1:0 Sieg durch ein Tor von Artem Dzyuba. Nur drei Tage später konnte Russland dann beim nächsten Qualifikationsspiel in Liechtenstein mit 7:0 einen richtigen Kantersieg feiern. Durch diese beiden Erfolge hat sich die Nationalmannschaft nun zwischenzeitlich auf den 2. Platz der Gruppe G schieben können und hat nun endlich wieder beste Chancen auf eine Teilnahme an der EURO 2016 in Frankreich. Wenn Sie übrigens gerne mit Sportwetten Ihr Glück versuchen, dann können Sie in diesem Sportwetten Bonus Vergleich erfahren, bei welchem Buchmacher es besonders gute Willkommensboni gibt. Die nächste Möglichkeit auf ein Spiel der russischen Nationalmannschaft zu Wetten gibt es übrigens am 9. Oktober, wenn Russland in Moldau als klarer Favorit antreten wird.