Russische Wirtschaft ist äußeren Schocks ausgesetzt

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Der russische Premierminister D. Medwedjew vertrat die Ansicht, dass die russische Wirtschaft gegenwärtig äußeren Schocks ausgesetzt ist, das Ministerkabinett aber nicht geneigt ist, seinen eingeschlagenen Kurs zu verändern.

„Wir waren ausgerichtet auf ein schnelleres Entwicklungstempo, jetzt müssen wir von einem Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent im Jahr, vielleicht auch ein wenig mehr im kommenden Jahr, ungefähr ein Prozent, ausgehen“, – so der russische Premierminister.

Die russische Wirtschaft unterlag in den letzten Jahren ständiger negativer innerer und äußerer Einflüsse und trotzdem ist die Regierung nicht bereit den eingeschlagenen Weg zur Entwicklung des Landes, mit Ausnahme einiger kleinerer Korrekturen, zu ändern.

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