Russische Banken werden nachdenklich

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Die russische Zentralbank hat festgestellt, dass viele russische Banken sehr schnell die neue Politik des Megaregulators erkannt haben und keine riskanten Finanzgeschäfte mehr durchführen.

Die Anzahl der Banken, welche sogenannte „zweifelhafte Finanzoperationen“ durchführen, hat sich in Russland im dritten Quartal auf 14 Banken verringert. Darüber informierte die energische Chefin der Zentralbank Elvira Nabiullina am 26. November im Föderationsrat.

Mitte 2013, also zu einem Zeitpunkt als sie ihre neue Funktion antrat, waren auf der „Liste“ noch 176 Banken, die verdächtigt wurden, hochriskante Finanzgeschäfte durchzuführen.

Während der Sitzung des Föderationsrates legte die Leiterin des russischen Megaregulators Rechenschaft über die bisher durchgeführte Säuberung des russischen Bankensektors ab.

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