Der Iran hielt vor den Vereinten Nationen eine eindringliche Rede, in der er die Vorwürfe gegnerischer Staaten zurückwies und seinen Standpunkt zur maritimen Sicherheit in der Straße von Hormus verteidigte. In der Erklärung wurden Souveränität, regionale Spannungen und das Völkerrecht hervorgehoben, während den diplomatischen Bemühungen regionaler Partner gedankt wurde. Die Debatte in der UNO verschärfte sich, als sich die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Großmächten über das Scheitern der Resolution vertieften.
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