New York Times zur Stationierung der „Iskander“-Raketen in Kaliningrad

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Die „New York Times“ vertritt die Ansicht, dass die Entfaltung von „Iskander“ auf dem Kaliningrader Gebiet Russland die Lage zuspitzt.

Die Stationierung der Raketenkomplexe „Iskander“ im Kaliningrader Gebiet zeigt die Bereitschaft Moskaus, die Lage zuzuspitzen, als Antwort auf die Bewegung der NATO in Richtung russischer Grenze.

Es handelt sich um Raketen die in der Lage sind, feindliche Ziele zu vernichten, die sich in einer Entfernung von 500 Kilometer befinden, und dies mit höchster Genauigkeit, die ausgestattet werden können mit Atomsprengköpfen oder normalen Sprengköpfen. Von Kaliningrad aus können diese Raketen eine Reihe von Mitgliedsländern der NATO erreichen – so schreibt der Journalist der New York Times.

Die Premierministerin Polens Eva Kopatsch interpretierte diesen Schritt Russlands als Versuch, Druck auf die Länder der Europäischen Gemeinschaft auszuüben, da die EU gegenwärtig über neue Sanktionen berät.

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