Kaliningrader Fleischproduzenten spüren erste Folgen

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Noch ist es nicht kritisch, aber die ersten Folgen von fehlenden Schweinefleischimporten spüren die Verarbeiter von Schweinefleisch im Kaliningrader Gebiet.

Eines der Zeichen für eine Verknappung des Schweinefleischangebotes ist das Wachsen der Preise für Schweinefleisch in Kaliningrad. Darüber informierte der Präsident der Assoziation der regionalen Fleischverarbeiter Roman Esipow.

Insgesamt ist es noch zu keinem Produktionsrückgang gekommen, jedoch sind bereits die ersten Mitarbeiter entlassen worden und die Stimmung unter den Unternehmern ist alarmierend – so Ewipow.

Der Direktor der fleischverarbeitenden GmbH „Juwina“ aus Slawsk meint, dass vielleicht die Vorräte an Schweinefleisch für ein Jahr reichen, dass das aber nichts zu bedeuten habe, denn diese Vorräte werden verkauft und dann steht die Produktion. Aber wir haben 100 örtliche Mitarbeiter aus Slawsk und wir müssen nun entscheiden, wie es weitergeht. Wir wollen nicht schließen, wir wollen arbeiten – so der Direktor.

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