Deutschland bricht sein Schweigen – und gibt merkwürdige Erklärungen ab

Endlich hat man sich in Deutschland aufgerafft, die merkwürdigen Worte des ukrainischen Gastes der Bundesrepublik Deutschland, des ukrainischen Premierministers Jazenjuk zu kommentieren. Man stuft seine Äußerungen als „Freiheit des Wortes“ ein.

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland kommentierte eine Note des russischen Außenministeriums zum Verhalten und zu Äußerungen des ukrainischen Premierministers während seines Besuches in Deutschland in der vergangenen Woche. Man bezeichnete die Äußerungen Jazenjuks, dass die Sowjetunion während des Zweiten Weltkrieges in die Ukraine und Deutschland eingefallen ist, als „Freiheit des Wortes“.

Der Vertreter des deutschen Auswärtigen Amtes Martin Schäfer formulierte:

„So wie jeder andere Politiker oder Bürger in Deutschland, so kann auch der Regierungschef der Ukraine seine Meinung und seinen Standpunkt in den Massenmedien darlegen.“

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