Clinton und das Weiße Haus schüren Konflikt um Hacking-Vorwürfe gegen Russland

Graphik: U.S. federal government Gemeinfrei

[Von Andre Damon] – Am Montag verschärfte sich der Konflikt innerhalb der US-Regierung und dem Geheimdienstapparat über die angebliche Einmischung Russlands in den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Das Weiße Haus und Hillary Clintons Wahlkampfteam mischten sich direkt in den Streit ein.

Bereits am Freitag hatte das Weiße Haus bekanntgegeben, dass es eine Untersuchung der Vorwürfe angeordnet hat, Russland habe E-Mail-Konten der Demokratischen Partei gehackt, um die Wahl zu manipulieren. Seither haben die gegnerischen Parteien innerhalb des Staatsapparats eine immer unnachgiebigere Haltung eingenommen, die im Zusammenhang mit Konflikten um die Außenpolitik der künftigen Trump-Regierung stehen.

Der Pressesprecher des Weißen Hauses Josh Earnest erklärte am Montag auf einer Pressekonferenz, die Einmischung der russischen Regierung in die Wahl hätte Trumps Wahlkampf gestärkt. „Man braucht keine Sicherheitsfreigabe, um herauszufinden, wer von den heimtückischen russischen Cyberaktivitäten profitiert hat“, erklärte er.

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