„Wir trampeln da einigen Mächten gehörig auf den Füßen herum“

Foto: TV-Screenshot
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[Marcus Klöckner] Kopfgeld zur Aufklärung der Hintergründe um den Absturz von MH17 wird um 17 Millionen US-Dollar erhöht.

Um 17 Millionen US-Dollar wird die Summe heraufgesetzt, die im September dieses Jahres ein Privatermittler für seine Auftraggeber ausgeschrieben hat, um Hinweise zum Absturz der Passagiermaschine MH17 zu erhalten. Das Flugzeug, das mit 298 Passagieren besetzt war, stürzte am 17. Juli über der Ostukraine ab. Noch immer ist unklar, was die Ursache für den Absturz ist.

30 Millionen US-Dollar wurden bereits im September ausgeschrieben, wie der Privatermittler Josef Resch von der Wirtschaftsfahndung Wifka damals gegenüber der Zeitschrift Capital bekannt gab. Die 17 Millionen US-Dollar sollen, laut Resch, für diejenigen Hinweisgeber sein, die aufzeigen können, wie staatliche Stellen die Aufklärung möglicherweise verhindern.

Nun gab Resch Capital ein Interview in dem er sich zum Stand der Privatermittlungen äußerte.
Demnach seien er und sein Team „ein gutes Stück weitergekommen“, mittlerweile würden bereits Gespräche mit Informanten geführt.

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