Syrien: Russland schlägt die Einrichtung „sicherer Zonen“ vor

Foto: TV-Screenshot

[von Thomas Pany] In vier Gebieten, in denen al-Qaida maßgeblich präsent ist, sollen Deeskalationszonen geschaffen werden. Ausgenommen vom Waffenstillstand bleiben al-Nusra und andere terroristische Gruppierungen.

Es gibt einen neuen Vorschlag für „sichere Zonen“ in Syrien. Vorbereitet wurde er für die aktuell laufende Konferenz in Astana, wo Einzelheiten ausgemacht werden sollen, bestätigt wurde er am Mittwoch vom russischen Präsidenten Putin, der sich in Sotschi mit Erdogan traf.

Bei der Pressekonferenz sprach Putin davon, dass der syrische Konflikt nur über „politische und diplomatische Mittel“ gelöst werden könne. Voraussetzung für einen politischen Prozess sei eine Waffenruhe, die gesichert werden müsse. Eine der Methoden sei die „Schaffung von ’sicheren Zonen‘ oder ‚Deeskalationszonen'“.

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