Sotschi 2014: IOC-Mitglied kritisiert USA scharf für „politischen Terror“

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Der ehemalige Präsident des italienischen olympischen Komitees, IOC-Mitglied Mario Pescante, hat wenige Wochen vor der Eröffnung der Winterspiele in Sotschi vor allem den USA vorgeworfen, Olympia für die Durchsetzung der Rechte von Homosexuellen zu instrumentalisieren. Dieser „politische Terror“ ist in seinen Augen die größte Sicherheitsgefahr im Zusammenhang mit den Spielen.

Politiker dürfen die Olympischen Spiele nicht für ihre Zwecke ausnützen, sagte Pescante bei einem Treffen des italienischen Olympischen Komitees in Mailand. Daher sei es „absurd“, wenn die USA eine Delegation aus „vier Lesben“ nach Sotschi schicken würden, nur um zu demonstrieren, dass in Russland angeblich die Rechte der Homosexuellen mit Füßen getreten werden, zitiert AP die Worte des 75-jährigen Italieners.

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