Russische Krim lockt Pioniere

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Gut ein Jahr nach dem Anschluss (je nach juristischer Auslegung der Annexion) der Krim wird der neue de-facto-Status der Halbinsel zunehmend zur Normalität. Westliche Diplomaten, Beamte und Politiker mögen noch Jahrzehnte damit verbringen, die aus Sicht ihrer Länder illegale Aneignung oder gar Okkupation der Halbinsel durch die Russische Föderation zu monieren – die Wirtschaft hat so viel Zeit nicht.

Die gestern bekannt gewordene Unterzeichnung eines Liefervertrags für Gasturbinen auf die Krim durch die mehrheitlich zum deutschen Siemens-Konzern gehörende St. Petersburger Siemens Gas Turbines Technologies (SGTT) lässt erkennen, welche Konflikte auch in den staatsnahen westlichen Konzernen inzwischen entbrannt sind.

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