Russische Armee gesundet und die Wehrpflichtigen auch

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In Kaliningrad werden nur noch 10 – 12 Prozent der Wehrpflichtigen aufgrund ihres Gesundheitszustandes ausgemustert. In den letzten Jahren gibt es zum Gesundheitszustand der jungen Wehrpflichten eine positive Tendenz, so dass die Zahl der Ausmusterungen sinkt.

Mit diesen Informationen trat der Leiter der Kaliningrader Militärkommandantur Wladimir Lifer im Verlaufe einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit.

Interessant hierbei ist noch der Fakt, dass viele der jungen Wehrpflichtigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht zum Wehrdienst zugelassen werden, gegen diesen Beschluss Beschwerde einlegen. Für die jungen Männer ist der Wehrdienst wichtig für die weitere berufliche Tätigkeit.

Der Vertreter des Kaliningrader Militärs informierte, dass die gültige Gesetzgebung vorsieht, dass ein Wehrpflichtiger, der bis zu seinem 27. Lebensjahr nicht seiner Wehrpflicht nachgekommen ist und dafür keine anerkannten Gründe vorbringen kann, keine Arbeit in staatlichen Organen aufnehmen kann. Aber viele planen eine weitere Arbeit im Staatsdienst und wollen somit unbedingt dienen. Deshalb bitten viele darum, die gesundheitliche Einschätzung zu ändern und zum Wehrdienst zugelassen zu werden.

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