Presseschau – Ein Blick in andere Zeitungen

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Handelsblatt:  Ikea plant bis 2020 Investition von zwei Milliarden Euro in Russland – und hat auch nicht vor, davon abzurücken. Zwar macht der Rubelverfall dem Unternehmen zu schaffen. Doch man habe „einen langfristigen Plan“.

Zeit-Online:  Die russische Regierung wirft der EU mangelnde Objektivität in der Ukraine-Krise vor. Die neue Gewalt in der Ostukraine bringe den geplanten Krisengipfel in Gefahr.

finanzen.net:  Russland hat im Streit um offene Gasrechnungen von der krisengeschüttelten Ukraine 2,44 Milliarden US-Dollar Schulden eingefordert.

FinanzNachrichten.de:  Russland hat im zurückliegenden Jahr trotz der Rubel-Krise seine Auslandsschulden um 17 Prozent abbauen können. Das teilte die russische Zentralbank am Dienstag in Moskau mit.

msn.com:  Zur „Festigung der internationalen Sicherheit und regionalen Stabilität“ haben sich Russland und der Iran auf ein militärisches Bündnis geeinigt. Gemeinsam wolle man gegen Einmischung der USA in innere Angelegenheiten anderer Staaten vorgehen.

agrarheute.com:  Die Europäische Union hat eine Fortsetzung der Sonderstützungsmaßnahmen für den Sektor Obst und Gemüse beschlossen. Mit dem Inkrafttreten der Verordnung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft am 15. Januar 2015 sind nun das Verfahren und die spezifischen Anforderungen in Deutschland geregelt. Diese Sonderunterstützungsmaßnahmen können wie bisher von Erzeugern und anerkannten Erzeugerorganisationen in Anspruch genommen werden.

sputniknews.com:  Die EU-Kommission hat der russischen Agraraufsichtsbehörde Rosselchosnadsor vorgeschlagen, im Falle der Aufhebung des Lebensmittelembargos wieder Kartoffeln und Fleischdelikatessen nach Russland zu liefern, schreibt die Zeitung „Nowyje Iswestija“ am Dienstag. Die von der „Nowyje Iswestija“ befragten Experten bezweifeln jedoch, dass europäische Waren wegen des schwachen Rubels in Russland gefragt sind.

Der Bund:  Noch hält die europäische Front gegen Russland. Einige in der EU würden gern die Sanktionen lockern. Doch derzeit lassen dies die Fakten in der Ostukraine nicht zu.