Nicht zu früh freuen, Frau Merkel! – empfiehlt Chef der russischen Staatsduma

Der Vorsitzende der russischen Staatsduma Alexej Puschkow hat seinen deutschen Kollegen geraten, nicht voreilig Initiativen zu ergreifen, um der Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland zum Friedensnobelpreis zu verhelfen.

Eine derartige Idee veröffentlichte die „Bild am Sonntag“ im Rahmen eines Interviews mit dem Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der deutsch-ukrainischen Parlamentsgruppe Karl-Georg Welman.

Nach Meinung von Puschkow ist es noch zu früh über eine Auszeichnung für Frau Merkel für ihre Teilnahme an den Gesprächen in Minsk nachzudenken. Puschkow rief dazu auf, nicht zu vergessen, dass an diesen Gesprächen in Minsk auch der französische Präsident und auch der russische Präsident teilgenommen haben. Und die Ergebnisse von Minsk sind gemeinsame Ergebnisse. Das der ukrainische Präsident an den Verhandlungen teilgenommen hatte, wurde von Alexej Puschkow nicht erwähnt.

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