Migrationsdienst verbot Ausländern die Einreise

Der russische Migrationsdienst hat 500.000 Ausländern die Einreise nach Russland verwehrt. All diese Migranten hatten russische Gesetze verletzt.

Wegen dieser Gesetzesverletzungen wurden nun dieser halben Million ausländischer Bürger die Einreise für einen Zeitraum von drei bis zehn Jahren versagt. Nach den Worten der Pressesprecherin des Migrationsdienstes Salina Kornilowa greift Russland zu solchen Maßnahmen, wenn der Ausländer wiederholt die russische Gesetzgebung verletzt oder sich auf dem Territorium der Russischen Föderation auch nach dem Ablauf der aufenthaltsregelnden Dokumente befindet. Weiterhin werden Ausländer des Landes verwiesen, wenn eine Entscheidung zur Deportation, zur Ausweisung oder zur Rückführung vorliegt.

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