Kurznachrichten

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Die Chefin der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada Anna Anzeliowitsch hat erstmals die Vertuschung von systematischem Doping zugegeben. „Es war eine institutionelle Verschwörung“, sagte sie der New York Times. Sie sei schockiert gewesen von den Enthüllungen, die russische Regierung sei jedoch nicht involviert gewesen.
Rusada dementierte diese Meldung der »New York Times«. So sei die Aussage nie gefallen, außerdem sei sie aus dem Zusammenhang gerissen.

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Russland und die Türkei scheinen sich auf eine allgemeine Feuerpause geeinigt zu haben. Ausgenommen davon ist nur der Kampf gegen die Terroristen, wobei die Türkei darunter den IS und syrisch-kurdische Milizen darunter versteht und die syrische Regierung alle, die gegen die Regierung sind. Die „gemäßigten Regierungsgegner“ wollen ihre Zustimmung erst nach einer genauen Überprüfung des Dokuments geben.

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Die USA haben die Auflagen für Rüstungsgüter an die gemäßigten Rebellen gelockert, was Russland als einen feindseligen Akt empfindet, da diese auch russische Flugzeuge und Soldaten bedrohen. Außerdem sei damit zu rechnen, dass diese Ausrüstungen früher oder später bei den Terroristen des IS landen.
Die scheidende Regierung von Obama tue alles, um Russland zu schädigen und die Situation für den kommenden Präsidenten zu verschlechtern, glaubt man im russischen Außenministerium.

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Die russische Gesundheitsministerin Veronika Skworzowa erklärte am Mittwoch im russischen Fernsehen, dass russische Forscher ein neues Medikament gegen metastasierenden Krebs entwickelt haben, das hervorragende Ergebnisse bringe. Es befinde sich bereits in der zweiten Testphase.

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Andrej Kelin, Abteilungsleiter für gesamteuropäische Zusammenarbeit im Moskauer Außenministerium, erklärte im Fernsehen, dass es unwahrscheinlich sei, dass durch die Zusammenarbeit mit dem NATO-Mitglied Türkei sich die feindliche Haltung der NATO gegenüber Russland ändern werde, denn diese sei als Feind Russlands geschaffen worden. (kaliningrad-domizil.ru)

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Russische Medien berichten, unter Bezugnahme auf den weißrussischen Oppositionellen und Koordinator der Zivilinitiative „Europäisches Weißrussland“ Dmitri Bondarenko, dass der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko von einer Teilnahme am Eurasischen Wirtschaftsgipfel in St. Petersburg am 26. Dezember Abstand genommen habe, da er einen Staatsstreich während seiner Abwesenheit befürchtete.
Als einen Beweis, dass Lukaschenko einen Staatsstreich befürchtet, bezeichnete er Personalveränderungen in der Präsidentenverwaltung, im Generalstab und im Innenministerium. Gestern wurde einer der engsten Mitarbeiter Lukaschenkos, der ehemalige Verteidigungsminister und Chef des Grenzkomitees von seiner Funktion entbunden. (kaliningrad-domizil.ru)

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Russische Minenräum-Pioniere haben in Aleppo Munition deutscher, amerikanischer und bulgarischer Produktion gefunden, so der Kommandeur der Pioniereinheit im russischen Fernsehen. „Wir haben Geschosse und Schützenmunition großen Kalibers gefunden, sogar reaktive Geschosse für die Einrichtung „Grad“. Alle aufgefundene Munition waren amerikanischer, deutscher und bulgarischer Produktion“.
Im Osten von Aleppo wurden seit 5. Dezember 966 Hektar von Minen geräumt. In den letzten Tagen wurden vier Schulen, neun Moscheen und ein Kindergarten von Minen geräumt. (kaliningrad-domizil.ru)

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Präsident Erdogan hat nach eigenen Angaben Beweise dafür, dass die US-geführte Koalition Terrororganisationen, darunter den Daesh, unterstützt, meldete die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

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Der polnische Außenminister Witold Jan Waszczykowski hat die Rolle der Regierung in Kiew bei der Regelung des Ukraine-Konflikts unterstrichen und für die Erweiterung des Normandie-Formats plädiert. „Die Bemühungen von Europa allein, von Frankreich oder Deutschland, können keine Änderungen in dem Konfrontationszustand mit Russland veranlassen“, die USA und Polen müsse man zu den Verhandlungen heranziehen, denn Polen sei das einzige Land, das sowohl an die Ukraine als auch an Russland grenze. „Jegliche Eskalation der Lage wird uns beeinflussen“, betonte er.

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Präsident Wladimir Putin hat den Startschuss für die Inbetriebnahme der Gaspipeline auf die Krim gegeben. Die Pipeline auf der Halbinsel wurde an die Ferngasleitung auf dem russischen Festland angeschlossen und erstreckt sich über rund 358 Kilometer. Wie Putin zuvor mitgeteilt hatte, kann auf der Krim nach der Inbetriebnahme der Gasleitung an zwei Kraftwerken mit einer Gesamtleistung von etwa 940 Megawatt gebaut werden. Somit soll die Stromproduktion auf der Krim auf 2.000 Megawatt steigen, was den Bedarf der Halbinsel völlig decken werde.

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Russische Mediziner informieren, dass der neue gefährliche Aids-Virus in Russland aus dem Zusammenschluss des in Russland am meisten verbreiteten Aids-Virus mit einem neuen Virus entstanden ist, der aus Asien eingeschleppt wurde. „Wir haben eine völlig einmalige Situation. Wir haben einen anderen Aids-Virus als in Westeuropa, den USA, Afrika oder China. Aber die Situation ändern sich sehr schnell und prinzipiell. Eingeschleppt wurde der Virus durch Migranten aus Mittelasien. Er hat eine gewaltige Anzahl von Leuten infiziert, so auch in Moskau. Der neue Virus „AG“ hat sich mit unserem russischen Hauptvirus „A1“ zusammengeschlossen und so ist der neue Aids-Virus „A63“ entstanden. Dieser ist wesentlich gefährlicher als der „Eltern-Virus“. Die Mediziner wiederholten nochmals die Forderung, in Russland aktiver prophylaktisch gegen die Aids-Erkrankung vorzugehen. (kaniningrad-domizil.ru)

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Alle Flüge von Flugzeugen des Typs TU-154 des russischen Verteidigungsministeriums und des Innenministeriums sind verboten worden. Das Flugverbot gilt bis zur Klärung der Absturzursachen für das Flugzeug in der Nähe von Sotchi, bei der alle 92 Insassen und Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Wie aus den Behörden mitgeteilt wird, verfüge man nur noch über eine sehr begrenzte Anzahl von Flugzeugen dieses Typs und das Flugverbot wird keine wesentlichen Auswirkungen auf die Arbeit der beiden Ministerien haben. Flugzeuge dieses Typs und Modifikation wurden in den Jahren 1978-1986 in einer Stückzahl von 382 Stück produziert. (kaliningrad-domizil.ru)

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Der Mörder des russischen Botschafters in der Türkei sollte Leibwächter des türkischen Präsidenten Erdogan werden. Dies berichten türkische Zeitungen. Nach Angaben der Schwester des Mörders hatte dieser bereits alle Prüfungen erfolgreich bestanden. In die Gruppe der Leibwächter wurde er wegen fehlender Diensterfahrung jedoch nicht übernommen. (kaliningrad-domizil.ru)

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US-Präsident in spe Donald Trump hat dem noch amtierenden Barack Obama vorgehalten, „aufrührerische“ Reden zu halten und den Amtswechsel am 20. Januar im Weißen Haus zu erschweren. Auf Twitter schrieb Trump am Mittwoch, er tue sein Bestes, um Obamas zahlreiche aufrührerische Erklärungen und Hürden zu ignorieren. Er habe gedacht, dass es einen „reibungslosen  Übergang“ geben werde. Aber dem werde nicht so sein.

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In der ukrainischen Stadt Odessa haben Bürger der Stadt vor der russischen Botschaft Blumen und Lichter niedergelegt und Zettel mit Beileidsbezeugungen angebracht. Kurz danach kamen andere aus dem rechten Sektor, haben alles in Mülltonnen geworfen und Zettel mit verhöhnenden Sprüchen und Obszönitäten angebracht. Die Polizei stand daneben, ohne einzugreifen.

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Die Chefin der russischen Zentralbank Nabiullina hat in einem Interview mit TV Rossjja 25 erklärt, dass das russische Bankensystem gut gegen Cyberattacken geschützt und vorbereitet sei.

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(Hanns-Martin Wietek/russland.news)