Häftlinge unternehmen Selbstmordversuch während Verlegung

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Während der Verlegung aus einer Strafkolonie in der Republik Komi nach Karelien unternahmen 15 Häftlinge einen Selbstmordversuch, in dem sie sich die Pulsadern aufschnitten. Sie waren in einem Spezialwaggon für Gefangenentransporte untergebracht und an den Zug Wologda-Petersburg angekoppelt.

Als man sie am 28. Mai in Petersburg entdeckte, wurden die Gefangenen sofort ärztlich behandelt, zwei von ihnen mussten ins Spital gebracht werden. Die Verlegung erfolgte wegen der Restrukturierung des Lagers N51 in Emwa, einer der ältesten Kolonien, die bereits seit den Dreissigerjahren besteht und rund 900 Insassen umfasst.

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