Fußball-WM 2018: Ahnungen durcheilen die Kaliningrader Medien

Am 28. Oktober fand im Kreml eine Versammlung zu Fragen der Vorbereitung der Fußball-Weltmeisterschaft teil. Am 29. Oktober versammelte der russische Präsident die Regierung um das Thema „Kaliningrad“ zu besprechen. Danach durcheilten Ahnungen die Medien.

Während der Versammlung am 28. Oktober, gewidmet der Vorbereitung der Fußball-Weltmeisterschaft, meldete der föderale Sportminister Witali Mutko den Stand der Dinge in den einzelnen Städten. Angelangt bei Kaliningrad, der anscheinend schwierigsten Stadt unter den 11 Ausrichterstädten, verlangte der russische Präsident Putin, dass der Kaliningrader Gouverneur persönlich die Situation schildert.

Nach den Darlegungen äußerte der russische Präsident seine Zweifel an der Machbarkeit dessen, was der Kaliningrader Gouverneur dargelegt hatte, verwies auf die Kosten, die jeden vorgegebenen Rahmen sprengen und forderte Kaliningrad auf, endlich mit den Diskussionen aufzuhören und mit der praktischen Arbeit zu beginnen. Abschließend empfahl Putin dem Kaliningrader Gouverneur, sich zur Klärung der Stadionfrage mit dem Sportminister Mutko auszutauschen. Allgemein ist bekannt, das es zwischen dem Kaliningrader Gouverneur und dem föderalen Sportminister erhebliche Spannungen gibt und mit seiner Meinungsäußerung setzte der russische Präsident Signale.

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