Fackelzug der Rechtsnationalen und Faschisten in Kiew

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Mit einem Fackelzug haben gestern in der ukrainischen Hauptstadt Kiew tausende Anhänger des ukrainischen Nationalistenführers Stepan Bandera an dessen 106. Geburtstag erinnert. Zu der Veranstaltung aufgerufen hatte unter anderem die rechtsgerichtete ukrainische Partei Swoboda (Freiheit). Auch in den Städten Lwow (Lemberg) und Denpropetrowsk wurde der Gedenktag mit Demonstrationen begangen.

Wie die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform mitteilte, kam es in Kiew zu einem Übergriff auf eine Journalistin der russischen Fernsehanstalt LifeNews.

Der amerikanische Auslandssender Radio Liberty meldete in seinem ukrainischen Programm, dass nach Mitteilung des TV-Senders LifeNews “während der von Nationalisten organisierten Veranstaltung die LifeNews-Journalistin Zhanna Karpenko und der Kamermann Alexander Uljanow von Unbekannten angegriffen worden” seien. Laut LifeNews sei der Journalistin das Mobiltelefon abhanden gekommen, während man ihrem Kollegen die Kamera entrissen und zerstört haben.

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