Ex-Straftäter sollen in verlassenen Dörfern neu angesiedelt werden

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Ehemalige Straftäter, die ihre Strafe abgebüßt haben, sollen in verlassene Dörfer neu angesiedelt werden. Auch in Kaliningrad sollen hierfür Siedlungen vorgesehen werden.

Diejenigen Strafgefangenen, die ernsthaft die Absicht haben ein neues Leben ohne Gesetzeskonflikte zu beginnen, sollen die Möglichkeit erhalten in verlassenen russischen Dörfern sich neu anzusiedeln. Die betroffenen Personen werden dort Arbeit erhalten und kostenlos werden ihnen Häuser übergeben. Im Gegenzug sollen sie das Dorf wieder beleben, Instandsetzungen durchführen und somit einen Beitrag für die Gesellschaft leisten.

In dieses Projekt soll auch das Gebiet Kaliningrad mit eingeschlossen werden.

Der russische Strafvollzug hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Projekten zur Arbeit mit Straffälligen entwickelt, die jedoch alle nicht erfüllt worden sind.

Jetzt gibt es den Plan, in russischen depressiven Regionen bankrotte Firmen wieder zum Leben zu erwecken und auch ehemalige Straftäter zur Arbeit dorthin zu schicken, wo sie in der Nähe auch gleich Wohnraum erhalten sollen. Als erste Region für dieses Experiment wurde das Gebiet Wologodsk ausgewählt.

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