Der Kreml-Verwalter schaut in die Zukunft Putins und des Verhältnisses zur USA

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Der Leiter der Kreml-Verwaltung Sergej Iwanow hat der Zeitung „Financial Times“ ein Interview gegeben. Wer an eine Verbesserung der Beziehungen zu den USA denkt, denkt naiv.

Die gegenseitige Rhetorik, sowohl die amerikanische, wie auch die russische reicht manchmal über das Maß des Zulässigen hinaus – dies gab der Leiter der Kreml-Verwaltung im Interview mit der Zeitung zu.

Weiterhin ist Iwanow der Ansicht, dass man über eine Verbesserung der russisch-amerikanischen Beziehungen ohne eine Regulierung des Konfliktes in der Ukraine gar nicht nachdenken braucht – das wäre naiv.

Auf die Frage nach einer möglichen Kandidatur des russischen Präsidenten Putin im Jahre 2018 für eine weitere Amtsperiode erklärte der Leiter der Kreml-Verwaltung, dass, wenn es eine solche Kandidatur geben sollte, so wird dies ganz bestimmt nicht in diesem Jahr verkündet.

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