Debalzewo als Schlüssel für Verhandlungen

Alexej Tschesnakow Foto:screenshor gaseta.tv
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Die Einnahme des „Kessels von Debalzewo“ gilt Moskauer Strategen als Schlüssel, um die Regierungsseite im ukrainischen Bürgerkrieg an einen Verhandlungstisch mit den Aufständischen der beiden „Volksrepubliken“ zu bringen. Das deutete der Leiter des Moskauer Zentrums für politische Konjunktur, Alexej Tschesnakow, gestern in einem ausführlichen Gespräch mit der Zeitung Gazeta.ru an (Video).

Tschesnakow gilt als Vertrauter des russischen Präsidentenberaters Wladislaw Surkow, der von vielen Beobachtern als „grauer Kardinal“ der russischen Ukrainepolitik angesehen wird. Das Zentrum für politische Konjunktur ist seit Jahren eine wichtige Denkfabrik im Umfeld der Regierungspartei Einiges Russland.

Politische Lösung nur durch direkte Verhandlungen
In dem Gespräch wiederholt Tschesnakow die bekannte Forderung des Kreml, wonach eine politische Lösung des Ukrainekonflikts erst auf dem Wege direkter Verhandlungen zwischen der Regierung und den Aufständischen möglich sein wird.

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