Zwei Demonstrationsmärsche in Moskau

Demonstration Moskau Archivbild

Am Tag der nationalen Einheit des Volkes fanden in Moskau zwei Demonstrationsmärsche statt: der „russische Marsch“ der Rechtsradikalen und der Nationalisten und ein weiterer aus Anlass des 400. Jahrestages der Zarendynastie der Romanows. Der „Russische Marsch“ hatte schon im Vorfeld für Differenzen gesorgt, da viele eine Konfrontation mit Migranten befürchteten. Wie die Bilder zeigen, verlief der Marsch im Großen und Ganzen ruhig, lediglich 30 Personen wurden wegen Rufens rechtsextremer Parolen festgenommen. Am Demonstrationszug zur Erinnerung an die Zarendynasti nahmen lediglich 700 Personen teil.