Zetschin gegen Miller – Goliath gegen Goliath?

Der Präsident von „RosNeft“ Igor Zetschin hat dem russischen Premierminister Dmitri Medwedjew vorgeschlagen, das System der Nutzung des Rohrleitungssystems für Gas, welches sich im Besitz des Monopolisten „Gasprom“ befindet, zu überdenken.

Zetschin teilt dem russischen Premier in zwei Briefen mit, dass er mit der Art und Weise, wie der Monopolist Gasprom Dritten Zugang zum Rohrleitungssystem gewährt, nicht einverstanden ist. Die Motive von Gasprom, wann Produzenten das System nutzen dürfen und wann nicht, sind nicht nachvollziehbar und Beantragungsprozesse  ziehen sich über viele Monate hin – so Zentschin.

Verträge über den Gastransport haben immer nur eine Laufzeit von maximal fünf Jahren und dies schafft zusätzliche Risiken. Lagerorte werden in einem Zeitraum von 30 Jahren erschlossen und Lieferverträge laufen über 15 – 25 Jahre.

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