Zehntausend Hektar russisches Vaterland zu verpachten

Die Landwirtschaft in Kaliningrad, jahrzehntelang vernachlässigt, nimmt langsam Fahrt auf. Von allen Seiten gibt es „Druck“ und die nicht ganz einfache geopolitische Lage des Kaliningrader Gebietes bringt zusätzlichen Entscheidungsbedarf.

Dass es Bewegung in der Kaliningrader Landwirtschaft gibt, darüber haben wir sehr viele Informationen auf unserem Portal veröffentlicht. Und die Anzahl derjenigen, die sich für die Kaliningrader Landwirtschaft, deren Perspektiven und Probleme interessieren, wächst ständig. Auch wenn sich nicht jeder Deutsche, der nach Kaliningrad zur „Aufklärung“ kommt, für ein Engagement entscheiden kann – wichtig ist, dass es Bewegung gibt.

Bei all unseren Treffen mit Ausländern, entweder am „Trefftisch Deutschsprachiger“, oder in unserer Informationsagentur, oder während irgendwelcher Veranstaltungen in Kaliningrad, können wir darauf warten, dass der Satz fällt: „… also eure Landwirtschaft liegt ja völlig am Boden. Es ist ja kein Feld bestellt …“

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