Zahlungssystem „Visa“ könnte seine Arbeit in Russland einstellen

Nach den Worten des Vertreters der Firma „Visa“ ist die Arbeit in Russland für die Firma nicht mehr vorteilhaft. Mit Einführung des eigenen russischen nationalen elektronischen Zahlungssystems sind die Sicherheitsgebühren für ausländische elektronische Zahlungsmittel nicht mehr erschwinglich.

Das durch die russische Staatsduma beschlossene Gesetz „Über nationale Zahlungssysteme“ wird sich erheblich auf die Möglichkeiten einer weiteren Arbeit auf dem russischen Markt durch ausländische elektronische Zahlungssysteme auswirken – so ist einer Pressemitteilung von „Visa“ zu entnehmen.

„Wir sind sehr besorgt über eine Reihe von Änderungen die durch die Staatsduma eingeführt wurden und welche sich insbesondere auf ausländische elektronische Zahlungssysteme auswirkt. Hauptsächlich ist beunruhigend die gewaltige Depositsumme die als Sicherheit bei der Staatsbank hinterlegt werden muss und die das Jahresumsatzvolumen der Firma um ein Vielfaches übersteigt“ – so der Vertreter von „Visa“.

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