Wohin geht Kaliningrad – Kaliningrad und die föderale Aufmerksamkeit Teil I

Das Jahr 2013 ist, rein wirtschaftlich gesehen, für Kaliningrad ein langweiliges Jahr. Das ist meine unumstößliche Meinung – auch wenn das Jahr noch nicht zu Ende ist. Ich weiß was unsere Firmenstrukturen früher verdient haben und ich weiß, was wir jetzt verdienen.

Und es ist klar das, so lange Kaliningrad nicht aus seinem wirtschaftlichen Dornröschen-Schlaf aufwacht, wir keine Kunden für unsere Firma finden werden. Und bei all den wenig optimistischen Gesprächen die wir in der letzten Zeit so mit diesem und jenem geführt hatten, gab es doch auch Lichtblicke. Man gab mir den Rat, doch einfach mal die Gesamtereignisse 2013 ein wenig zu analysieren. Und man erinnerte mich an meine eigene Meinung, dass Kaliningrad zukünftig eine besondere Rolle im Bestand der Russischen Föderation spielen wird. Aber bis es soweit ist, muss eben ein gewisser Weg zurückgelegt werden – nach dem Motto: Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut.

Der Juli 2012 war vielleicht eine Art Startsignal. Da traf Stanislaw Woskresenski als neuer Vertreter des neuen (alten) russischen Präsidenten bei uns ein. Ein Fachmann in Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten. Schade allerdings, dass man in der letzten Zeit so wenig von ihm hört – warum eigentlich? Mit was beschäftigt er sich jetzt?

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