Wnukowo-Unglück: Himmelschreiende Zustände

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Trunkenheit im Dienst, Fluglotsen ohne vorgeschriebene Ausbildung und unzuverlässiges Gerät – die Liste der Vorwürfe gegen den Moskauer Flughafen Wnukowo vor dem Hintergrund der Katastrophe am 20. Oktober 2014 ist lang. An jenem Abend eine Stunde vor Mitternacht kollidierte eine Falcon-50 des französischen Total-Konzerns kurz vor dem Abheben mit einem Räumfahrzeug des Flughafendiensts.

An Bord waren drei Besatzungsmitglieder und Christophe de Margerie, der 63-jährige Vorstandsvorsitzende des Mineralölkonzerns und unter den europäischen Firmenchefs einer der wichtigsten Fürsprecher des Dialogs mit Russland. Keiner der Insassen überlebte.

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