WM 2018: Skandal um den gewaltsamen Abriss von Wochenendhäusern

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Die Stadt Kaliningrad hat in den letzten Tagen begonnen Datschen abzureißen und Grundstücke einzuebnen, die sich auf der „Insel“ befinden und für den Bau des Stadions zur Fußball-Weltmeisterschaft oder der dazugehörigen Infrastruktur benötigt werden.

Dies rief den massiven Protest der Eigentümer hervor, die begonnen haben aktiv Widerstand zu leisten und mit einer Selbstverbrennung gedroht haben.

Nach den ersten öffentlichen Auseinandersetzungen gab es am Donnerstagabend ein Treffen der betroffenen Eigentümer mit dem Leiter des Komitees für kommunales Eigentum und Grundstückswirtschaft Alexander Sujew. Während dieses Treffens haben die Bürger mit Selbstverbrennung gedroht, wenn irgendwer ihre Grundstücke auch nur mit dem Finger berührt.

„Wir sind bereit auch auf uns schießen zu lassen. Wir sind bereit. Heute hat man uns geschlagen. Heute hat man einen Menschen zu einem Blutdruck 270 getrieben, so dass er wiederbelebt werden musste. Heute hat man mich geschlagen“, – so die emotionalen Äußerungen eines Betroffenen, dessen Datsche schon abgerissen wurde.

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