WM 2018: Neue Chancen, trotz Sanktionsrisiko für die deutsche Firma „Eiffel“?

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Trotzdem immer noch keine Entscheidung zum Standort des Stadions zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 getroffen wurde, hat Mutko verkündet, dass die Projektierungsfirma für das „neue-neue“ Stadion von der russischen Regierung festgelegt wird.

Die russische Regierung wird eine eigene Entscheidung zur Auswahl der neuen Projektierungsfirma für das Stadion in Kaliningrad treffen und wird hierzu keine Ausschreibung vornehmen. Dies erklärte Witali Mutko, der föderale Sportminister.

Die etwas eigenartig formulierten Worte des Sportministers kann man so verstehen, dass die Kaliningrader Regierung eine Projektfirma auswählt, diese bereits ein Projekt aus der Schublade zieht, die russische Regierung das Projekt bestätigt und im Mai 2018 beginnen dann die Bauarbeiten.

Das bereits existierende Projekt für das Stadion auf der „Insel“ wurde durch die zwischenzeitlich bankrotte Firma „Mostowik“ für die Summe von einer Milliarde Rubel (20 Mio. Euro) erarbeitet. Von dieser Summe hat die Firma allerdings erst 25 Prozent erhalten, da die Zahlung der Restsumme erst nach der Staatsexpertise zu zahlen ist.

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