Wie Sahra Wagenknecht dank ZDF zur „Putinistin“ wurde

Foto: commons.wikimedia/Heike Huslage-Koch CC-BY-SA 4.0Foto: commons.wikimedia/Heike Huslage-Koch CC-BY-SA 4.0
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[Von Peter Bürger] – Die Friedensbewegung hat angesichts des vorherrschenden Kriegskurses einen schweren Stand – eine Nachlese zur Berliner Demonstration „Die Waffen nieder!“

Die Berliner Friedensdemonstration vom vergangenen Samstag hat in den Augen der meisten Medien nicht stattgefunden. Die links, humanistisch und christlich geprägten Reden zu Auftakt und Schlusskundgebung sind ausnahmslos im Netz veröffentlicht. Sie wurden jedoch in der sehr spärlichen Berichterstattung weithin ausgeblendet.

Bei der aktuellen Feindbildproduktion sind Proteste gegen die militarisierte Politik in Deutschland und differenzierte Sichtweisen von Vertretern der Friedensbewegung nicht dienlich. In Moskau, so zeigen es immer mehr Titelfotos, sitzt der Kriegsdämon. Es kann und darf gar nicht anders sein: Die Friedenstauben hierzulande sind auch heute noch alle moskauhörig.

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