USA noch ohne Syrien-Strategie

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Fast einen Monat schon bombardiert die russische Luftwaffe von ihren Militärbasen in den syrischen Küstenprovinzen aus die Verbände des „Islamischen Staats“ (IS) und anderer Rebellengruppen. Noch sucht die westlich-sunnitische Allianz, die ihrerseits die Rebellen im Kampf gegen die syrische Regierung unterstützt, die richtige Antwort auf das russische Engagement.

Im Pariser Außenministerium trafen sich heute die Vertreter aus zehn Staaten der amerikanisch geführten Allianz: Saudi-Arabien, VAE, Jordanien, Katar, Türkei, Deutschland, Italien, Großbritannien, USA und Frankreich. Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Interfax fand das Gespräch auf Botschafter- bzw. Staatssekretärsebene statt. Die USA waren angeblich durch den stellvertretenden Außenminister Tony Blinken vertreten.

Irakische Bitte an Russland?             

Im Parlament in Bagdad wird derweil eine mögliche Bitte in Richtung Moskau vorbereitet, die Verbände des IS auch auf irakischem Territorium anzugreifen. Forciert wird die Initiative von der pro-schiitischen Rechtsstaat-Koalition unter Führung des ehemaligen Premierministers Nuri al-Maliki.

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