Unternehmer wollen Kaliningrad verlassen

Das Kaliningrader Wirtschaftsministerium informiert, dass zehn Prozent der in Kaliningrad ansässigen Unternehmen planen, ihre Aktivitäten einzustellen, die Firmen zu schließen oder in andere Standorte zu verlegen.

Ungefähr zehn Prozent der in Kaliningrad ansässigen Firmen planen die Schließung oder die Verlegung in einen anderen Standort, wenn nach dem Jahre 2016 die Zollvergünstigungen für die Sonderwirtschaftszone wegfallen. Der Wegfall der Zollvergünstigungen steht im Zusammenhang mit dem Eintritt Russlands in die Welthandelsorganisation und den daraus entstehenden Verpflichtungen zur Liquidierung derartiger Sonderwirtschaftszonen wie Kaliningrad.

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