Ukrainischer Präsident verliert Hoffnung in die Krim

Natürlich hat dies der ukrainische Präsident so nicht geäußert – das darf er auch gar nicht als ukrainischer Präsident. Aber wer sich in Sewastopol von seinem Eigentum trennt, der hat wohl wenig Hoffnung darauf, dass die Krim irgendwann wieder dem Einfluss der Ukraine untersteht.

Außerdem hat er eine Verpflichtung abgegeben, sich von seinem Gesamt-Business zu trennen. So hat sich der ukrainische Präsident Poroschenko entschlossen, sein Werk in Sewastopol zu verkaufen.

Die Stadt Sewastopol verfügt über drei Instandsetzungswerften – die 13. und die 92. Instandsetzungswerft, zugehörig dem Verteidigungsministerium und das Sewastopoler Meeres-Werk „Ordschonikidse“, dessen Eigentümer Poroschenko ist.

Gegenwärtig findet in dem Werk eine Bestandaufnahme statt, werden die finanziellen Verpflichtungen gegenüber der Stadt geklärt – all das im Zusammenhang mit dem offiziell erklärten Verkauf der Werft. Es soll bereits Kaufinteressenten geben.

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