Syrien: Unzufrieden mit Assads Armee

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Zwei Wochen nach Beginn der russischen Luftangriffe auf Stellungen des „Islamischen Staats“ (IS) und anderer Rebellengruppen wird in Moskau eine erste Bilanz gezogen. Laut einem Vertreter des Verteidigungsministeriums, General Igor Konaschenkow, hat die Intensität der russischen Bombenattacken in den vergangenen Tagen um den Faktor 2-3 gegenüber der ersten Angriffsphase zugenommen.

Zuletzt wurden täglich im Schnitt rund 55 Starts mit ungefähr derselben Zahl an Zielobjekten verzeichnet. Die Angriffe richteten sich gegen Rebellen-Positionen in den Regionen Homs, Hama, Latakia und Idlib. Experten zufolge hat die Intensität der russischen Angriffe in dieser Woche fast das Niveau der NATO-Bombenflüge gegen Serbien 1999 erreicht.

Am Donnerstagabend hieß es allerdings, in den vergangenen 24 Stunden seien nur 33 Starts erfolgt – im Vergleich zu dem Rekord von 88 Flügen zwei Tage zuvor.

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