Syrien: „Neue Möglichkeiten“ der USA mit Ahrar al-Sham?

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[Von Thomas Pany] – Die Regierung erwägt nach dem Desaster mit „moderaten Kämpfern“ nun die Unterstützung einer syrisch-arabischen Koalition, in der extremistische Gruppen federführend sind. Russland wird das nicht gefallen.

Der Plan „Bodentruppen mit moderaten Rebellen“ ist gescheitert, daran ändert auch die kleine Korrektur nichts grundsätzliches, die gestern gemeldet wurde (Bügelt das Pentagon schnell die Schlappe mit seinen syrischen Kämpfern aus?). Im Pentagon wird an einer Kurskorrektur gearbeitet, wie dies nun über Medien lanciert wird. Nichts Spruchreifes, ein Testballon, um Akzeptanz in der Öffentlichkeit für Koalitionen vorzubereiten, die genau genommen unakzeptabel sind? Danach sieht es aus.

Die USA stehen unter Druck. Der Andrang der Flüchtlinge in Europa hat den Krieg in Syrien und die Rolle der USA neu in den Blickpunkt gerückt. Der transatlantische Partner ist mitverantwortlich. Welche Lösungen bietet Washington für das Schlamassel in Syrien und im Irak an?

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