Steigende Ölpreise trotz Rekordförderung

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Mit einer durchschnittlichen Tagesförderung von 33,217 Mio Fass Rohöl lag die Produktion der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) im vergangenen Monat so hoch wie in keinem anderen Monat seit Beginn der Förderstatistik 1989. Gleichzeitig haben die Preise um rund 70 Prozent gegenüber dem Tiefpunkt Ende Januar angezogen. Das Fass der Benchmarksorte Brent kostete Ende vergangener Woche 48 US-Dollar.

Für die auf den ersten Blick widersinnige Entwicklung – steigende Preise bei steigendem Angebot – sind mehrere Faktoren verantwortlich. In einem Interview mit Bloomberg TV sprach der Chef der Templeton Emerging Markets Group, der Investmentmanager Mark Möbius, von einem nicht unwahrscheinlichen Preisanstieg bis auf 60 Dollar.

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