Staatsduma will Korruptionsteilnehmer in Datenbank erfassen

Der Staatsduma liegt ein Gesetzentwurf vor, welcher vorsieht, eine Datenbank der Personen zu schaffen, die durch Korruption mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind.

Es ist vorgesehen, wenn russische Bürger, Ausländer und Menschen ohne Staatsangehörigkeit wegen Korruption mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, diese zwingend in einer gesonderten Datenbank zu erfassen.

Diese Datenbank der „Rechtsverletzter-Korruption“ soll offen zugänglich sein auf der offiziellen Internetseite des Justizministerium Russlands und der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation. Dort wird dann ersichtlich sein der konkrete Name, Vatersname und Vorname, Arbeitsort, Dienststellung, die Höhe der Bestrafung und der Grund der Bestrafung.

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