“Septemlaterale” Jugendbegegnung! Sieben Länder Europas in Orechowo

eing.- 44  Leute, 10 Tage, 1 eigene Welt. It’s me. I’m great – ein multikulturelles und multinationales Projekt erlaubte den Teilnehmern aus unterschiedlichen Ländern eine wunderschöne Zeit miteinander zu verbringen, voneinander zu lernen, Spaß zu haben, ernst zu bleiben, Neues in anderen Kulturen aber auch in seiner eigenen Persönlichkeit zu entdecken. Aber fangen wir ganz vorne an (siehe Fotogalerie).

Es ist schon einige Zeit her, da haben sich mehrere Organisationen zusammengesetzt und sich vorgenommen, mal mehrere Jugendliche aus mehreren Ländern zu einem multikulturellen Projekt einzuladen. Und es klappte. Vom 20. bis 30. Juli trafen sich in St.Petersburg 44 Jugendliche aus sieben Ländern: Russland, Deutschland, Spanien, Italien, Macedonien, Lettland und Tunesien. Aus jedem Land je fünf Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Sieben Länder – sieben unterschiedliche Welten trafen aufeinander. Es wird nicht so einfach werden, so dachten wir im ersten Moment und auch in der langen Vorbereitungsphase des Projektes. Doch es stellte sich heraus, dass, obwohl die Teilnehmer ganz unterschiedliche Kulturen mitgebracht habe, haben wir doch so viel gemeinsam und können ganz viel voneinander lernen!!!

Der Schwerpunkt des Projekts lag in der Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer. Deshalb auch der Titel – „It’ s me. I’ m great.“ Die Jugendlichen sollten sich innerhalb dieser 10 Tage entfalten, vielleicht neue Seiten vom  eigenen Ich entdecken, darüber nachdenken, was sie in der Zukunft planen und ihre bisherigen Erfahrungen austauschen. Das Programm des Projektes war sehr vielfältig. Uns war es ganz wichtig, dass alle an den geplanten Trainings, Workshops und Energizern vormittags, aber auch an den sportlichen Aktivitäten nachmittags teilnehmen.

Man kam sich schnell näher

So kamen die Teilnehmer sich ganz schnell näher, kannten am zweiten Tag schon gegenseitig die Namen, worauf alle ganz stolz waren, hatten viel Spaß und waren richtig glücklich. Die Workshops bereiteten die Teamleader einzelner Länder vor. Die Themen hatten wiederum das Ziel, sich über die eigene Persönlichkeit Gedanken zu machen, über den eigenen Platz in unserer großen modernen Welt. Der Titel des ersten Workshops lautete “Nomen est Omen”. Wenn wir  uns Gedanken über uns selbst machen, müssen wir mit unseren Namen anfangen – so die Grundidee dieses Workshops. Es hat Spaß gemacht als Teamleader zuzuschauen, wie die Teenager engagiert mitgemacht haben, und zuzuhören, wie sie ganz tolle Geschichten über den Ursprung ihrer Namen erzählt haben.

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