Schwedische Peinlichkeiten – Russisches Spionage-U-Boot war ziviler Kutter

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Schweden hat jetzt zugegeben, dass das angebliche russische U-Boot, welches im vergangenen Jahr angeblich in schwedischen Hoheitsgewässern spioniert haben soll, ein einfaches ziviles Schiff war.

Schwedische Militärs haben jetzt zugegeben, dass das durch die Massenmedien verbreitete unscharfe Foto über ein angebliches russisches Spionage-U-Boot in schwedischen Gewässern, ein einfaches ziviles Schiff gewesen ist.

Der stellvertretende Leiter der operativen Führung der Streitkräfte Konteradmiral Anders Grenstadt führte aus:

„Die Analyse hat gezeigt, dass das Objekt auf den Fotos … am Eingang zum Hafen von Stockholm, wesentlich kleiner ist, als wir dachten und deshalb kann es auch kein U-Boot sein.“

In Wirklichkeit hat es sich hierbei um ein ziviles Schiff „Time Bandit“ mit einer Länge von 10,5 Metern gehandelt.

Der Autor der Fotografie, ein Reserveoffizier der schwedischen Flotte, ist mit dieser Interpretation überhaupt nicht einverstanden.

„Das ist überhaupt nicht möglich. Weder ich noch meine Frau sind (…) krank. Time Bandit hat völlig andere Maße und ist einem U-Boot überhaupt nicht ähnlich. Aber ich habe ein U-Boot gesehen. Die Größe einfach mit den Augen abzuschätzen ist immer schwer, aber das war ungefähr 20 – 30 Meter lang“, – so der Reserveoffizier.

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