Schwarzarbeit in Kaliningrad ein immer größeres Problem

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Die „Offiziellen“ waren schon mal weiter zu diesem Thema in Kaliningrad. Mit dem ehemaligen Gouverneur G. Boos zog eine strengere Ordnung ein. Diese Zeiten scheinen schon wieder der Vergangenheit anzugehören.

Als Georgi Boos, der ehemalige Gouverneur des Kaliningrader Gebietes (2005 – 2010) in Kaliningrad eintraf und die Situation analysierte, stellte er fest: Es gibt jede Menge Probleme zu lösen und die Kassen sind leer.

Um die Kassen zu füllen wiederholte er einfach das Rezept von Putin aus den Anfangsjahren seiner Präsidentschaft. Er sprach mit den Kaliningrader Geschäftsleuten, der sogenannten örtlichen „Elite“ und hoffte auf deren Verständnis der Situation und auch auf deren Verständnis für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung in der Stadt und dem Gebiet. Wer nach einer gewissen Frist nicht zur Normalität in der Arbeit kam, dem wurde geholfen – bezeichnen wir es einmal so. Zusammen mit seinen hervorragenden Beziehungen zu Moskauer Geldquellen begann damit eine Blütezeit für Kaliningrad, wo sich, dank besser gefüllter Kassen in Stadt und Gebiet, wirklich etwas tat.

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