Schlachtbetrieb in Kaliningrad unrentabel und zu wenig Weideflächen?

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Das regionale Landwirtschaftsministerium vertritt die Ansicht, dass der Bau eines eigenen Schlachtbetriebes nur für die Firma „Miratorg“ in Kaliningrad unrentabel ist.

Der Bau von einem Schlachtbetrieb für nur einen einzigen Nutzer im Kaliningrader Gebiet ist nicht rentabel. Diese Ansicht vertrat der Kaliningrader Landwirtschaftsminister Sarudni während einer Versammlung des Landwirtschaftskomitees der Gebietsduma.

„Wenn wir über die Effektivität der Umsetzung des Programms reden, steht eine Frage: Entsprechend dem Programm für die Entwicklung der Fleischproduktion wurde einer der Firmen der Holding „Miratorg“ – „Kaliningrader Fleisch Company“ 842 Mio. Rubel (17 Mio. Euro) aus dem Gebietshaushalt zur Verfügung gestellt. Hierbei wurde aber nicht endgültig die Frage der Ausführung von Eigentum der Firma aus dem Kaliningrader Gebiet entschieden – ich spreche hier über das Schlachtvieh, welches in das Gebiet Brjansk transportiert wird, um dort geschlachtet zu werden. Gerechtfertigt wird dies damit, dass die Firma den geplanten Schlachthof nicht gebaut hat und deshalb das Schlachtvieh aus Kaliningrad in die andere Region transportiert werden muss. Wie ist aktuell die Situation?“ – fragte der Abgeordnete Konstantin Doroschok den Landwirtschaftsminister.

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