NATO-Generalsekretär Mark Rutte sah sich nach dem NATO-Gipfel 2026 in Ankara einer Flut von Fragen ausgesetzt. Anlass waren die Kritik von Präsident Donald Trump an Verbündeten wie Spanien, Dänemark und anderen sowie Trumps Äußerungen zu Grönland, Iran und der Lastenteilung. Rutte verteidigte wiederholt die Einheit des Bündnisses, betonte, Meinungsverschiedenheiten seien Teil eines gesunden Bündnisses, lobte Trumps Führungsrolle bei der Aufforderung Europas zu höheren Verteidigungsausgaben und bekräftigte, dass die Vereinigten Staaten trotz öffentlicher Auseinandersetzungen weiterhin uneingeschränkt zur NATO stehen.
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