„Russland-Dossier“ über Trump: Vorwürfe gegen Hillary Clinton und die Demokraten

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[von Thomas Pany] Laut einem Bericht der Washington Post soll die Materialsammlung über Trumps Beziehungen zu Russland von der Wahlkampagne Clintons und dem nationalen Komitee der Demokraten finanziert worden sein.

Hillary Clinton und das nationale Komitee der Demokraten (DNC) sollen Millionen für Recherchen bezahlt haben, die sich zur Dauer-Affäre um die Verbindungen von Donald Trump und seiner politischen Umgebung zu Russland sowie zu Vorwürfen der „Koordination der Wahlkampagne Trumps mit dem Kreml“ entwickelt haben – diesen Vorwurf erhebt ein aktueller Bericht der Washington Post.

Das Material gegen Trump wird im Bericht mit dem Begriff „Russland-Dossier“ bezeichnet. Eine maßgebliche Rolle beim Zusammentragen des Materials spielte Christopher Steele, der als „ehemaliger britischer Geheimagent“ mit Verbindungen zum FBI und US-Geheimdienstkreisen geschildert wird. Dessen „Enthüllungen“ von kompromittierenden Informationen, über die Russland zu Trump verfügen soll, sorgten Anfang Januar für weltweites Aufsehen (siehe Trump, die Russen und goldene Duschen).

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