Russland arbeitet mit STOP-Liste nicht im Stotter-Modus

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Das russische Außenministerium informiert, dass Russland mit seiner sogenannten STOP-Liste, also dem Einreiseverbot für unerwünschte Personen aus der Europäischen Union, anders arbeitet, als dies die Europäische Union tut.

Während die Europäische Union alle halbe Jahre über eine Verlängerung der Gültigkeit von Einreiseverboten beraten muss, wird Russland diesen „Stotter-Modus“ nicht umsetzen. Russland hat eine STOP-Liste in Kraft gesetzt und diese wird gültig sein, bis die Europäische Union ihre Liste komplett abgeschafft hat. Ein einfaches Prinzip, welches keinen zusätzlichen halbjährlichen Beratungsbedarf hervorruft.

„Wir gehen davon aus, dass die EU schrittweise pragmatische und notwendige Herangehensweisen verwirklicht und neue politische Verhältnisse mit Russland schafft und dabei von einer gegenseitig vorteilhaften wirtschaftlichen Partnerschaft ausgeht. Es gibt aber auch einen anderen Aspekt – vollständig aus den Fingern gesogene Gründe für die Einführung antirussischer Sanktionen und diese Sanktionen werden nun fortgesetzt.

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